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Marktbericht

Aktuelle News

Rindfleischimporte 2018 deutlich gestiegen

Während die EU im Jahr 2017 rund 9 % weniger Rindfleisch aus Drittländern einführte, sind die Importe im 1. Quartal 2018 nun insgesamt um 13 % gestiegen. (AMI)

Aufschwung der Preise setzt sich im Mai fort

Der FAO Preisindex für Milchprodukte hat im Mai den vierten Monat in Folge zugelegt. Der Index lag bei 215,2 Punkten und übertraf damit den Vormonat um 5,5 %. (AMI)

Sinkender Fleischverzehr für 2018 erwartet

Für 2018 wird ein im Vergleich zum Vorjahr geringerer Pro-Kopf-Verzehr in Deutschland erwartet. Mit geschätzten 59,2 kg insgesamt verzehrten Fleisch pro Kopf würde der Pro-Kopf-Verzehr gegenüber 2017 um 500 g sinken. (AMI)

EU-Kommission erwartet weniger Getreide 2018

In ihrer aktuellen Schätzung erwartet die EU-Kommission eine nicht nur kleinere Getreideernte als im Vorjahr, sondern auch eine, die das langjährige Mittel verfehlt. (AMI)

Auszahlungspreise für Bio-Milch geben weiter nach

Die Molkereien in Deutschland haben für ökologisch erzeugte Milch im April zumeist weniger ausgezahlt als im Monat zuvor. Dies bedeutet zum zweiten Mal in Folge ein geringeres Milchgeld für die Erzeuger. Grund dafür dürfte unter anderem die weiterhin expansive Bio-Milchanlieferung sein. Laut Hochrechnungen der AMI hat der Erzeugerpreis für ökologisch erzeugte Milch mit einem Fettgehalt von 4,0 % und einem Eiweißgehalt von 3,4 % im April im Bundesmittel bei 48,1 Ct/kg gelegen. Das bedeutet gegenüber März einen Rückgang um 0,7 Ct und damit das zweite Minus in Folge. Im Vergleich zum Vorjahresmonat erhielten die Milcherzeuger dadurch rund 0,3 Ct weniger ausgezahlt.

Ein Grund für den Preisrückgang dürfte bei den weiterhin hohen Bio-Anlieferungsmengen liegen. Im März erfassten die Molkereien rund ein Viertel mehr Bio-Milch als ein Jahr zuvor. Somit dürften sich kurzfristig die leichten Rückgänge bei den Bio-Erzeugerpreisen fortsetzen. (AMI)

Europäische Schweinefleischexporte moderat unter Vorjahr

Im 1. Quartal des laufenden Jahres lieferten europäische Schweinefleischvermarkter moderat kleinere Mengen an Schweinefleisch an Ziele außerhalb des Staatenbündnisses aus. Mit knapp 962.000 t wurde der Vorjahreswert dabei um 2 % unterschritten. Ein Grund für diese Entwicklung ist nicht zuletzt der schwierige Handel mit asiatischen Ländern. (AMI)

Brotgetreide: So langsam wird es kritisch

Der fehlende Regen bremst die Verkaufsbereitschaft der Erzeuger und bestärkt das Kaufinteresse der Verarbeiter. Aber die Preise haben deutlich nachgegeben, im Fahrwasser schwacher US-Kurse. Mehr noch als die Kursbewegungen an der Börse treibt den Getreidemarkt die Trockenheit um. Vor allem im Norden und Nordosten der Republik wird bereits mit nennenswerten Einbußen kalkuliert. Große Verunsicherung macht sich breit, denn mit jedem Tag, an dem es nicht regnet, wächst die Gefahr von Ertragsausfall. So weisen regional, auf leichten Standorten, die Getreidebestände bereits sichtbare Trockenschäden auf und einige Landwirte haben, um weiteren Verluste zu vermeiden, die Feldbestände gehäckselt. Insbesondere die Sommerungen, die in dieser Saison auf einigen Betrieben im Norden aufgrund der schlechten Aussaatbedingungen im Herbst bis zu 50 % der Kulturen ausmachen, kümmern. Düngung und Pflanzenschutz werden teils auf ein Minimum reduziert, weil auch ein Totalausfall auf einigen Standorten nicht ausgeschlossen werden kann.

Selbst in Regionen, in denen es Niederschlag gab, ist die Wasserversorgung oft nicht ausreichend. Zudem ist die Vegetation weit vorangeschritten, die überdurchschnittlichen Temperaturen haben den noch im April herrschenden Rückstand nicht nur auf-, sondern sogar überholt. Momentan ist die Entwicklung zwei Wochen weiter als üblich. Das ? gepaart mit den Trockenschäden und Notreife ? wird wohl die Gerstenernte früher als sonst beginnen lassen. Aber es ist nicht überall zu trocken, vereinzelt füllten Regenfälle die Wasservorräte im Boden. Teils kamen die Regenfälle allerdings zu spät oder so heftig, dass sie mehr Schaden anrichteten als Hilfe brachten. Das ist allerdings mehr oder weniger ein örtliches Problem, so dass der Einfluss auf die Durchschnittserträge als gering angesehen werden kann.

Mit den sich verschlechternden Vegetationsbedingungen hat sich die Verkaufsbereitschaft der Erzeuger schlagartig beruhigt. Noch vor dem Wochenende gab es lebhafte Verkäufe in Folge der deutlich gestiegenen Preise. Dabei wird vor allem Getreide der kommenden Ernte vermarktet, aber auch alterntig lief die eine oder andere Partie. Aber hier sind bald aller Lager geräumt. In Ostdeutschland sprechen Handelsunternehmen von zufriedenstellenden Kontraktraten, was sich noch vor zwei Monaten ganz anders dargestellt hatte. Doch mit den festen Preisen wurde auch wieder mehr abgeschlossen. (AMI)

Mehr Rohstoff zu Milchprodukten verarbeitet

Bei der Produktion von Milcherzeugnissen in der EU kam es im ersten Quartal 2018 zu teils deutlichen Verschiebungen. In Folge des deutlich gestiegenen Rohstoffaufkommens wurden vermehrt Käse, Magermilchpulver und Butter hergestellt. Bei Vollmilchpulver und Konsummilch wurden, wie auch Kondensmilch und Sahneerzeugnissen, weniger produziert als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. In den ersten drei Monaten 2018 hat sich bei der Milchanlieferung in der EU der Mengenvorsprung gegenüber dem Vorjahr stetig reduziert. Im Schnitt lag das Rohstoffaufkommen im ersten Quartal rund 2,4 % über der Vorjahreslinie.

Im Vergleich der einzelnen Produkte fiel der Anstieg bei der Herstellung von Magermilchpulver am deutlichsten aus. Vor allem die großen Erzeugerländer Deutschland und Frankreich fuhren die Produktion deutlich hoch. Nennenswerte Zuwächse waren zudem in den Niederlanden, Belgien und Polen zu verzeichnen.

Auch bei Käse befand sich die Produktion in den ersten drei Monaten 2018 weiter auf Wachstumskurs. Nach dem einem Anstieg von 2 % im Kalenderjahr 2017, setzte sich das Wachstum im ersten Quartal des laufenden Jahres in gleichem Umfang fort. Die rege Nachfrage im In- und Ausland ließ die Hersteller weiterhin vermehrt den Rohstoff Milch in die Käseproduktion lenken.

Ebenfalls gestiegen ist im ersten Quartal die Butterproduktion in der Gemeinschaft, nachdem für 2017 ein leichter Rückgang zu verzeichnen gewesen war. Hier schlugen sich die Mengensteigerungen der bedeutenden Erzeugerländer wie Frankreich, den Niederlanden, und Polen nieder, während in Deutschland und dem Vereinigten Königreich weniger als im Vorjahr produziert wurde.

Trinkmilch wurde in der EU zum Jahresbeginn hingegen weniger hergestellt. Der mengenmäßig bedeutendste Produzent war das Vereinigte Königreich. Gut ein Fünftel der gesamten Trinkmilchproduktion entfiel auf die Briten. Hier ging die Produktion um 1,7 % zurück. In Deutschland, mengenmäßig auf Rang 2 im EU-Ranking, sank die Herstellung sogar um 2,4 %. Auch Frankreich wies ein deutliches Minus von 3,9 % aus. Dies konnten die Mengensteigerungen, die vornehmlich in kleineren Produktionsländern zu verbuchen waren, jedoch nicht ausgleichen.

Zudem weist die EU-Kommission für das erste Quartal 2018 auch Produktionsrückgänge bei Vollmilchpulver, Sahne und Kondensmilch aus. Zu diesen Entwicklungen haben bei Vollmilchpulver vornehmlich die reduzierten Produktionsmengen in Dänemark und Frankreich beigetragen. Sahne wurde insbesondere in Dänemark und Spanien in reduziertem Umfang hergestellt. Ausschlaggebend für den Rückgang bei Kondensmilch waren in erster Linie die geringeren Produktionsmengen in Deutschland und den Niederlanden. (AMI)

Sojaerzeugung: Brasilien auf dem Vormarsch

Im Wirtschaftsjahr 2018/19 könnte sich Brasilien auf Platz 1 der weltweit größten Sojaerzeuger vor die USA schieben.

Das US-Landwirtschaftsministerium USDA hat in seinem Mai-Report zur internationalen Marktversorgung mit Ölsaaten die Schätzung der brasilianischen Sojabohnenernte für das Wirtschaftsjahr 2017/18 erneut angehoben. Die Analysten beziffern die Gesamternte nun auf 117 Mio. t, das sind 2 Mio. t mehr als in der Vormonatsprognose. Die US-Erzeugung wird unverändert auf 119,5 Mio. t beziffert, womit die USA im laufenden Wirtschaftsjahr größter Sojabohnenproduzent weltweit bleiben. Aber der Vorsprung ist geschmolzen und im Wirtschaftsjahr 2018/19 könnten die USA knapp hinter Brasilien auf Platz 2 abrutschen. Für Argentinien hat das USDA die Ernteschätzung für das Wirtschaftsjahr 2017/18 nochmals leicht gekürzt, um 1 Mio. t auf 39 Mio. t. (AMI)

Großunternehmen dominieren

Die Fleischbranche erwirtschaftet in Deutschland den mit Abstand größten Umsatz der Lebensmittelindustrie. Obwohl der Umsatz dabei Jahr für Jahr steigt, stagniert die Fleischerzeugung oder geht sogar leicht zurück. Gerade bei kleinen Unternehmen reicht die Rentabilität oft nicht aus, um wirtschaftlich zu arbeiten.

Auch die starke Abhängigkeit vom Export bereitet gerade 2018 wieder Probleme. Während große Unternehmen diese Herausforderungen eher stemmen können, dürfte die Zahl der Kleinbetriebe weiter zurückgehen. Wer dominiert den Markt? Wie entwickelt sich die Fleischerzeugung?

Discounter gewinnen an Bedeutung

Auch der Lebensmitteleinzelhandel steckt im Wandel. Discounter dominieren zunehmend das Marktgeschehen, spezialisierte Fachgeschäfte verlieren an Bedeutung. So kauften private Haushalte 2017 rund 41 % an Fleisch, Wurst und Geflügel beim Discounter. Die Fachgeschäfte erreichten dagegen nur noch einen Anteil von 12 %. Auch die Einkaufsmengen von loser Ware gehen Jahr für Jahr zurück, SB-Packungen gewinnen gerade bei Geflügel und Wurst weiter an Bedeutung. Doch was ist mit Rind- und Schweinefleisch? Welche Vermarktungswege herrschen hier vor?

Verbrauchertrends bestimmen den Markt

Nicht nur die Vertriebswege ändern sich. Auch die Wünsche der Verbraucher wandeln sich ständig. Dabei haben zuletzt insbesondere Ready-to-eat sowie Regionalität an Bedeutung gewonnen. Mit einem steigenden Einkommen und einer größeren Zahl an Beschäftigten geben immer mehr Käufer an, für Qualität auch mehr zahlen zu wollen. Und doch ist der Preis nach wie vor ein Hauptkriterium für den Kauf, Werbeaktionen beflügeln den Absatz. Auch Fleischersatzprodukte waren zuletzt in aller Munde. (AMI)

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Marktbericht

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USDA Getreidebilanz

WASDE Bericht

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Vermarktung

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Vermarktung

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Sicherheitsdatenblätter

In unserer Datenbank finden Sie die Sicherheitsdatenblätter zu den bei uns gekauften Produkten (z.B. Dünger, Pflanzenschutz).

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Energie

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Zertifizierungen

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Übersicht Zertifikate

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