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Marktbericht

Aktuelle News

Agrarrohstoff-Index im November unverändert

Der Agrarrohstoff-Index für die wichtigsten in Deutschland erzeugten Agrarrohstoffe lag im November 2018 in etwa auf dem Niveau des Vormonats. Deutliche Korrekturen nach unten gab es bei den Preisen für Schlachtrinder. Auch die Maispreise standen zuletzt unter Druck. Die Märkte für Schlachtschweine und Raps präsentierten sich hingegen stabil und bei den Erzeugerpreisen für Rohmilch überwogen steigende Tendenzen. Der Getreidemarkt befindet sich bereits auf der Zielgeraden zum Jahresende. Nur Kleinstmengen und Spezialpartien wechseln noch die Hände. Zu Größerem sind Käufer aufgrund guter Deckung und Verkäufer wegen sinkender Gebote nicht bereit. Beide Seiten stehen sich antriebslos gegenüber. Weizenexporteure hoffen, dass die steigenden Getreidepreise in Russland, die Chancen für EU-Ware ab Frühjahr 2019 verbessern. Die hiesigen Maispreise stehen unter Druck. Der Rapsmarkt hat sich hingegen nach kurzer Belebung wieder beruhigt.

Seit Juni ging es mit den Milcherzeugerpreisen wieder aufwärts. Der Anstieg verlief dabei jedoch langsamer als im Vorjahr, da die Preisniveaus an den Produktmärkten zumeist unter der Linie von 2017 lagen und die Molkereien somit nur geringere Verwertungen realisieren konnten. Im vierten Quartal dürfte sich der Anstieg, durch die zuletzt erfolgten Preisrücknahmen bei Butter und Käse, wieder spürbar verlangsamen.

Nach einem aus Erzeugersicht schwierigen Oktober hat sich der Markt für Schlachtschweine zuletzt ausgeglichen präsentiert. In der zweiten Dezemberhälfte dürfte der Wegfall mehrerer Schlachttage allerdings wieder für Druck sorgen. Das Angebot an Schlachtrindern war zuletzt sehr umfangreich, gerade bei den Kühen wurde die Nachfrage weit übertroffen. Ein starker Preisrückgang war die Folge. (AMI)

Weizenkurse leicht fester

Die US-Exportaussichten haben sich etwas verbessert ? das hat die Kurse stabilisiert. Die Getreidekurse an der Börse in Chicago tendieren leicht fester. Weizen wurde mit umgerechnet 162 EUR/t zuletzt 1 EUR/t über Vorwochenlinie festgestellt, Mais gewinnt mit 126 EUR/t ebenfalls 1 EUR/t hinzu. Die Weizenkurse profitieren von verbesserten Exportaussichten für US-Ware. Den Ausschlag gibt ein umfassender Weizen-Tender Ägyptens, in dessen Rahmen Ende vergangener Woche 120.000 t Weizen aus den USA und nur 60.000 t aus Russland, des Weiteren noch 60.000 t aus Rumänien gekauft wurden. Das hebt nun die Zuversicht von US-Exporteuren sich auch in den kommenden Monaten wieder besser gegen russische Ware bei internationalen Ausschreibungen behaupten zu können. Dem Vernehmen nach wird das Angebot aus Russland langsam knapper, was mit Preisaufschlägen einhergeht ? darauf hatten US-Exporteure schon gewartet. (AMI)

EU-Butterproduktion überdurchschnittlich gesteigert

Die Produktion von Milcherzeugnissen in der EU hat sich in den ersten neun Monaten von 2018 unterschiedlich entwickelt. Das zusätzliche Rohstoffaufkommen wurde vorrangig in die Produktion von Butter, Käse und Milchfrischprodukten gelenkt. Kondensmilch, Milchpulver sowie Konsummilch und Sahneerzeugnisse wurden in geringerem Umfang hergestellt als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Die EU-Produktion von Butter wurde nach Angaben der Kommission von Januar bis September gegenüber 2017 um 1,6 % gesteigert und erreichte damit gut 1,6 Mio. t. In die Käsereien wurde von Januar bis September 2018 in der EU ebenfalls mehr Rohstoff gelenkt als im Jahr zuvor. Dadurch nahm die Käseproduktion in der Gemeinschaft nach Daten der EU-Kommission leicht um 0,4 % auf knapp 7,0 Mio. t zu.

Nach Auswertungen der EU-Kommission ging die Herstellung bei Magermilchpulver im Betrachtungszeitraum um 1,5 % und bei Vollmilchpulver um 2,3 % zurück. Auch Trinkmilch wurde von Januar bis September in der EU in geringerem Umfang hergestellt. Mit gut 22,0 Mio. t wurde die Vorjahresmenge um 2,1 % unterschritten.(AMI)

Stabilisierung am Futtermittelmarkt

Die Nachfrage nach Magermilchpulver in Futtermittelqualität hat sich auf niedrigem Niveau belebt. Trotz umfangreicher Verkäufe von Ware aus den Interventionsbeständen der EU konnten sich die Preise für frische Ware zuletzt befestigen.

Der Markt für Magermilchpulver in Futtermittelqualität hat sich nach der Monatsmitte weiter stabilisiert. Wenngleich sich die Nachfrage etwas belebt hat, war der Geschäftsverlauf insgesamt aber nach wie vor ruhig. Die Verarbeiter sind weitgehend mit Ware aus der Intervention eingedeckt. Die umfangreichen Verkäufe aus den öffentlichen Beständen hatten jedoch kaum dämpfende Auswirkungen auf die Preise für frische Ware. Hier war in der Berichtswoche für kurzfristige Lieferungen eine gewisse Befestigung zu sehen. (AMI)

Buttermarkt bei Werbeaktionen stark im Fokus

Milchprodukte stehen bei den deutschen Verbrauchern hoch im Kurs. Die stark schwankenden Ladenpreise wirken sich jedoch spürbar auf das Konsumverhalten aus, vor allem bei Butter. Dabei kommt es teils zu signifikanten Verschiebungen zwischen den einzelnen Produktgruppen in diesem Segment. Auf Grund dessen sind Butter und Buttererzeugnisse sehr umfangreicher Bestandteil der Werbeaktionen des Handels. Light ist out, Genuss wieder auf dem Vormarsch. Das bestimmt seit Längerem die Kaufentscheidungen der Verbraucher. Milchfett profitiert dabei als klassischer Geschmacksträger. So stehen bei Konsummilch, Joghurt und Quark vermehrt Varianten mit höheren Fettgehalten in der Verbrauchergunst. Gleichzeitig erfreuen sich Streichmischfette, also mit Rapsöl versetzte Butter, einer steigenden Beliebtheit. Diese Entwicklungen machen den Markt für die Herstellern interessant. Vor diesem Hintergrund werden Milchprodukte auch vom Handel intensiv beworben - in Werbespots im Fernsehen wie auch in den wöchentlichen Hauswurfsendungen.

BUTTERPREISE SCHWANKEN IM MILCHSORTIMENT AM STÄRKSTEN Regionalität, Nachhaltigkeit oder Tierwohl sind Aspekte, die durchaus auf die Kaufentscheidung der Verbraucher Einfluss nehmen. Allen voran ist aber doch zumeist der Preis, der den Ausschlag gibt. Dieser schwankt bei Butter, auf Grund kürzerer Kontraktlaufzeiten, im Preiseinstiegssegment im Vergleich mit den anderen Milchprodukten am stärksten. Das ist Grund genug für den Handel, dieses Sortiment in Aktionen verstärkt zu bewerben, um bestimmte Produkte in den Vordergrund zu stellen und so den Absatz zu forcieren.

Im Oktober war Butter insgesamt 60-mal in den Angebotsaktionen des LEH vertreten. Damit war die Zahl der Werbeanstöße im Beobachtungszeitraum um rund 40 % höher als im Vorjahr. Anfang November ging die Werbeintensität, im Zuge des erneuten Preisrückganges, hingegen wieder zurück. Das zeigt die Analyse auf Basis von AMI Aktionspreise im LEH. Hieraus geht ebenfalls hervor, dass die Verbraucher in Aktionen teilweise für den gleichen oder sogar günstigeren Preis wie im Einstiegssegment auch ein in- oder ausländisches Markenprodukt erstehen konnten. (AMI)

Globales Mengenwachstum setzt sich fort

Im Jahr 2018 war die weltweite Milcherzeugung weiter auf Wachstumskurs. Auch der internationale Handel mit Milchprodukten legte mengenmäßig zu. Das geht aus dem aktuellen Food Outlook der FAO hervor. Asien hatte daran durch überdurchschnittliche Zuwächse bei beiden Entwicklungen einen maßgeblichen Anteil. Der Weltmilchmarkt ist nach wie vor ein stark wachsender Markt. 2018 steigt die weltweite Milcherzeugung, nach Schätzungen der FAO, um 2 % auf insgesamt 827 Mio. t. Dabei gehen die Experten von steigenden Tendenzen in allen Regionen aus. Absolut betrachtet, wird dabei in Asien das deutlichste Wachstum erwartet, gefolgt von Europa sowie Nord- und Südamerika. Für die Produktion in Afrika, Ozeanien und Mittelamerika wird, nach den zuvor rückläufigen Tendenzen, von einer Erholung ausgegangen.

WELTHANDEL 2018 SPÜRBAR BELEBT Auch der internationale Handel hat nach Schätzungen der FAO 2018 zugenommen. In Milchäquivalent wurden danach 2,5 % mehr Milchprodukte am Weltmarkt umgeschlagen. Damit hat sich das Wachstum gegenüber 2017 nahezu verdoppelt. Auf der Produktebene verzeichneten dabei Butter und Magermilchpulver mit jeweils 6 % die deutlichsten Zuwächse. Käse und Vollmilchpulver legten um rund 1 % und damit weniger stark zu. In Milchäquivalent stieg jedoch Käse am deutlichsten, vor Milchpulver und Butter. (AMI)

Russland gibt sich exportstark

US-Exporteure hoffen auf Angebotsrückgang in Russland, aber bislang zeichnen sich dies noch nicht ab. Ansonsten steht der USDA-Report im Fokus. Im Vorfeld wurden zuletzt einige Positionen aufgelöst, was Weizen und Mais unter Druck setzt; es bleibt aber ein leichtes Wochenplus.
Die Weizenkurse an der Börse in Chicago schlossen zuletzt auf umgerechnet 163 EUR/t und damit 1 EUR/t über Vorwochenlinie. Doch die Stimmung am Markt ist nach wie vor eher bärisch, vor allem aufgrund des anhaltend schwachen US-Exportgeschäfts. Zwar sucht Japan Brotweizen in den USA und Kanada, insgesamt 121.500 t, doch das ist letztlich nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

Nach wie vor dominieren russische Getreidelieferungen den internationalen Handel und das Agrarministerium in Moskau äußerte sich zuletzt optimistisch im Hinblick auf das Exportgeschäft 2018/19. Eine frühere Prognose von 35 Mio. t Getreide wurde zurückgezogen, die offizielle Schätzung lautet nun wieder 38-39 Mio. t Getreide, davon 34-35 Mio. t Weizen.

Im vergangenen Wirtschaftsjahr hatte Russland 135 Mio. t Getreide geerntet, 52 Mio. t exportiert, davon 40 Mio. t Weizen. 2018/19 wird die Erzeugung auf 114 Mio. t geschätzt, sodass die Exporterwartungen entsprechend niedriger liegen. Bislang hält Russland das Exporttempo aber noch hoch und hat im bisherigen Verlauf des Wirtschaftsjahres rund 20 % mehr Getreide ausgeführt als zum Vorjahreszeitpunkt. Viele Marktteilnehmer und besonders Weizenexporteure in den USA und der EU-28 fragen sich, wie lange Russland angesichts der kleineren Getreideernte den Markt noch dominieren kann. (AMI)

Anstieg der Erzeugerpreise schwächer als im Vorjahr

Im September haben die Erzeugerpreise für Milch in Deutschland weiter zugelegt. Motor für den Anstieg war nach wie vor die überdurchschnittliche Verwertung der Molkereien bei fetthaltigen Produkten, wenngleich zwischenzeitlich die Preise für Butter deutlich zurückgegangen sind. Die weitere Entwicklung hängt, neben dem Verlauf der Nachfrage, vorrangig vom Milchaufkommen ab. Dies wird ab dem Jahresende, zumindest regional, von dämpfenden Effekten der sommerlichen Hitze und Trockenheit beeinflusst sein. Die deutschen Molkereien haben im September ihre Auszahlungsleistungen weiter angehoben. Im Bundesmittel erhielten die Erzeuger nach Schätzung der AMI 34,6 Ct/kg für ihren konventionell erzeugten Rohstoff mit standardisierten Inhaltsstoffen. Das waren knapp 0,6 Ct mehr als einen Monat zuvor. Damit hat sich der Anstieg der Erzeugerpreise, der im Juni eingesetzt hatte, fortgesetzt. Die Preisanhebungen fielen jedoch geringer aus als 2017, wodurch sich der Rückstand zum Vorjahr im September auf 3,9 Ct vergrößert hat.

WAS BRINGT DAS VIERTE QUARTAL?
In Richtung Herbst verlief die Nachfrage zumeist ruhig, sodass das saisonal rückläufige Rohstoffangebot ausreichend ausfiel. Dies hatte zumeist dämpfende Effekte auf die Preisverläufe an den Produktmärkten zur Folge. Spürbare Auswirkungen aus dem regional knappen und qualitativ abfallenden Grundfutter zeigten sich bislang nicht. Zum Jahresende dürften diese in Deutschland und weiteren EU-Staaten jedoch regional das Rohstoffaufkommen dämpfen. (AMI)

Rapsölpreise setzen sich nach oben ab

Seit 7 Monaten entwickeln sich die Großhandelspreise für Rapsöl und Palmöl in entgegengesetzte Richtungen.
Die Preisdifferenz zwischen Rapsöl fob Deutschland und Palmöl cif Rotterdam, stieg im Zeitraum April bis Oktober von 87 EUR/t auf rund 300 EUR/t. So groß war der Abstand zuletzt im Dezember 2012. Hauptgrund ist die unterschiedliche Angebotsentwicklung: Rapsöl ist gesucht und erntebedingt knapp, zusätzlich verteuern niedrige Pegelstände auf den Wasserstraßen Raps und dessen Nachprodukte, während das Palmölangebot reichlich ausfällt. Ende Oktober erreichten die Palmölpreise ein 3-Jahrestief, ausgelöst durch steigende Vorräte in den Produktionsländern infolge geringer Exporte. (AMI)

Agrarrohstoff-Index verzeichnet im Oktober wieder leichte Einbuße

Die Preise für deutsche Agrarrohstoffe entwickelten sich im Oktober uneinheitlich. Am Markt für Getreide waren überwiegend festere Tendenzen zu erkennen, lediglich die Maispreise wurden nach unten korrigiert. Auch die Erzeugerpreise für Rohmilch haben weiter zugelegt. Dahingegen dämpften schwächere Preise für Schlachtschweine den AMI-Index. Insgesamt lag er mit 132,9 Punkten um rund 0,7 % unter dem Niveau des Vormonats.

Die Getreidepreise haben sich, mit Ausnahme von Mais, zwar im Oktober leicht nach oben bewegt, den Erzeugern war dies aber nicht genug, um Ware zu verkaufen. Aufgrund der knappen Angebotssituation und der Hoffnung auf nachlassende Exporte aus Russland, spekulieren sie auf höhere Preisgebote zum Jahreswechsel.

Die seit der Jahresmitte erfolgte Erholung bei den Milcherzeugerpreisen setzt sich auch zu Beginn des vierten Quartals fort. Zeitlich verzögert dürften die festeren Preistendenzen an den Produktmärkten, die im August zu verzeichnen waren, zu weiteren Aufschlägen beim Milchgeld führen. Dazu leisteten die nach wie vor überdurchschnittlichen Preise für fetthaltige Produkte, allen voran die Butter, den wesentlichen Beitrag. Am Eiweißmarkt war die preisliche Situation hingegen anhaltend schwach. Im Zuge dessen schwächt sich voraussichtlich auch der Anstieg bei den Erzeugerpreisen im Oktober ab.

Im Oktober übertraf im Handel mit Schlachtschweinen das umfangreiche Angebot die Nachfrage. Dies führte zu einem stärkeren Preisabfall. Aufgrund der zurückpendelnden Angebotszahlen und der hohen Nachfrage seitens der Schlachtereien ist im Schweinehandel für die Entwicklung im November eine leicht steigende Tendenz wahrscheinlich.

Im Handel mit Jungbullen war im Oktober überwiegend eine stetige Nachfrage bei einem eher knappen Angebot zu beobachten. Die Folge waren moderate Preisanstiege für männliche Schlachtrinder. Bei den Schlachtkühen wird nach den vorhergehenden Preisschwächen auch von nahezu unveränderten Preisen ausgegangen. (AMI)

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