
Von der Region, für die Region

Wir suchen Sie!





BUIR BLIESHEIMER – IHR VERLÄSSLICHER PARTNER
Als moderne Agrargenossenschaft verbinden wir Tradition und Innovation. Unsere Expertise im Agrarhandel sichert Ihnen Qualität und Wachstum. Mit modernen Lösungen für eine erfolgreiche Landwirtschaft begleiten wir Sie von der Saat über die Ernte bis hin zur Vermarktung. Zusätzlich bieten wir Ihnen umfassende Energie-Angebote für Ihren Betrieb und Ihre private Energieversorgung.
BUIR BLIESHEIMER – IHR VERLÄSSLICHER PARTNER
Als moderne Agrargenossenschaft verbinden wir Tradition und Innovation. Unsere Expertise im Agrarhandel sichert Ihnen Qualität und Wachstum. Mit modernen Lösungen für eine erfolgreiche Landwirtschaft begleiten wir Sie von der Saat über die Ernte bis hin zur Vermarktung. Zusätzlich bieten wir Ihnen umfassende Energie-Angebote für Ihren Betrieb und Ihre private Energieversorgung.
AKTUELLES
Fleischerzeugung gesunken Der Fleischverbrauch, in den neben dem menschlichen Verzehr auch Verluste, die industrielle Verwendung, die Herstellung von Heimtiernahrung sowie die Ein- und Ausfuhr eingerechnet werden, nahm 2025 laut BZL im Vorjahresvergleich nach vorläufigen Daten um 4,5% auf 6,371 Mio. Tonnen zu. Dem stand eine um 0,3% geringere Netto-Fleischproduktion von insgesamt 7,286 Mio. Tonnen gegenüber. Die Zahl der Rinderschlachtungen sank, weshalb die Nettoerzeugung von Rind- und Kalbfleisch gegenüber 2024 um 6% auf 955.000 Tonnen zurückging. Beim Geflügelfleisch wirkte sich unter anderem die Vogelgrippe aus; daher blieb die Produktion mit 1,525 Mio. Tonnen knapp unter dem Vorjahresergebnis. Ein Zuwachs von 1,1% auf 4,338 Mio. Tonnen wurde hingegen bei Schweinefleisch verzeichnet. Die Schweinehalter haben ihre Bestände im Unterschied zu früheren Jahren nicht weiter abgebaut; hinzu kam ein höheres Schlachtgewicht pro Tier.
Mehr Importe Um den höheren Fleischverbrauch zu decken, stiegen die Fleischimporte einschließlich fleischhaltiger Produkte und Innereien um fast 11% auf rund 3,6 Mio. Tonnen. Zugelegt haben die Einfuhren vor allem beim knapp verfügbaren Rindfleisch, aber auch bei Geflügel- und Schaffleisch. Ausgeweitet wurde aber auch der Fleischexport, und zwar gegenüber 2024 um gut 1%. Bei minimal gesunkener Eigenerzeugung sank der Selbstversorgungsgrad – bezogen auf den Verbrauch – um 4,5 Punkte auf 114,6%. Bei Rindfleisch wurde erstmals die Marke von 100% unterschritten, und auch Geflügelfleisch lag mit 91,3% unter dieser wichtigen Marke. Am höchsten war die Selbstversorgung mit knapp 139% bei Schweinefleisch. Allerdings lag sie bei begehrten Teilstücken wie Filets, Schinken oder Kotelett nach Branchenschätzungen nur bei rund 80%. AgE
2025 war „nur“ das achtwärmste Jahr Laut dem Leiter der Abteilung Klimaüberwachung beim DWD, Dr. Andreas Becker, hat 2025 bezogen auf die Jahresmitteltemperatur eine „kleine Atempause“ gebracht. Denn im Vergleich zu den drei aufeinanderfolgenden Rekordjahren von 2022 bis 2024, war das vergangene Jahr „nur“ das achtwärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1881, berichtete Becker bei der diesjährigen Klimapressekonferenz des DWD am Dienstag (31.3.) in Berlin. Allerdings bedeutet Becker zufolge ein national nicht rekordwarmes Jahr noch „keine Entwarnung im globalen Maßstab“. Denn weltweit betrachtet war 2025 ihm zufolge das drittwärmste Jahr überhaupt. Analysen unter anderem des DWD kommen zu dem Schluss, dass das 1,5°-Ziel des Pariser Klimaabkommens im Zeitraum von 2028 bis 2035 dauerhaft überschritten wird. Von einem Ende oder auch nur einer relevanten Abbremsung des Klimawandels könne vor diesem Hintergrund keine Rede sein, so Becker. Laut dem DWD war es 2025 nicht nur deutlich heißer, sondern auch trockener. So gab es in Deutschland mit im Mittel 642 Millimetern jeweils 19% weniger Niederschlag, als es der Mehrjahresschnitt der Zeiträume 1961-1990 und 1991-2020 erwarten lassen hätte.
Langfristige Referenz-Ensemble Der Wetterdienst stellte vor der Hauptstadtpresse jetzt zudem die neuen sogenannten Referenz-Ensembles vor, mit denen erstmals eine bundesweit einheitliche und zugleich regional differenzierte Datengrundlage für Langzeitprojektionen zur Verfügung steht. Erste Auswertungen zeigen demnach bis zum Jahr 2100 einen weiteren deutlichen Temperaturanstieg in Deutschland. Hitzewellen infolge der Erderwärmung dürften künftig vor allem Süd- und Ostdeutschland treffen, wobei steigende Temperaturen grundsätzlich in allen Regionen und Jahreszeiten zu erwarten sind, mit den stärksten Effekten im Sommer. Beim Niederschlag ergibt sich hingegen ein weniger eindeutiges Bild, so der DWD. Die Experten rechnen mit den größten Zunahmen im Winter im Norden sowie im Frühjahr im Nordosten Deutschlands. Für den Sommer deuten die Projektionen auf trockenere Bedingungen insbesondere im Westen hin, während im Nordosten eher mit mehr Niederschlag zu rechnen ist. Im Südosten könnten zudem die Herbstmonate trockener ausfallen. AgE
Bundestag soll das Geld besorgen Für ein neues Programm zur Förderung von Investitionen in die landwirtschaftliche Tierhaltung außerhalb der GAK fehlen dem Sprecher zufolge die finanziellen Mittel. Angesichts der angespannten Haushaltslage gebe es dafür weder im Haushalt des BMLEH noch im Bundeshaushalt Spielräume. Voraussetzung für ein neues Förderprogramm sei, dass zunächst der Deutsche Bundestag die notwendigen Mittel bereitstellen werden. Eine Fortführung oder eine Neuauflage eines Bundesprogramms sei deshalb derzeit „weder möglich noch vorgesehen“. Eine entsprechende Mitteilung habe man dem Haushaltsausschuss übermittelt. Nachkommen wird das Bundeslandwirtschaftsministerium hingegen der Bitte der Haushälter, vor Bund-Länder-Entscheidungen im zuständigen Planungsausschuss (PLANAK) zur Ausgestaltung der Gemeinschaftsaufgabe Gelegenheit zur Stellungnahme einräumen. Der Haushaltsausschuss reagierte damit auf den Vorschlag von Minister Rainer, die GAK-Bundesmittel im laufenden Haushaltsjahr um 150 Mio. Euro zu kürzen. Nach heftiger Kritik aus den Ländern sowie den Koalitionsfraktionen und der Opposition war der Minister zurückgerudert. AgE
Seit wenigen Monaten wird wieder verhandelt Im November 2023 war eine kurz bevorstehende politische Übereinkunft an diesen Fragen gescheitert, ganz zur Überraschung der Kommissionsbeamten. Australiens Handelsminister Farrell hatte dem Vernehmen nach damals die Gespräche platzen lassen und auf einen Marktzugang von 60.000 Tonnen Rindfleisch im Jahr gedrängt. Die EU wollte sich dagegen lediglich auf 30.000 Tonnen einlassen. Auch um Schaffleisch aus Australien war gerungen worden. Erst im September 2025 waren die Gespräche wieder aufgenommen worden.
Kritik aus der EU-Landwirtschaft Skeptisch zeigten sich die EU-Ausschüsse der Bauernverbände (Copa) und ländlichen Genossenschaften (Cogeca). Copa-Präsident Massimiliano Giansanti räumt zwar die strategische und wirtschaftliche Bedeutung von gestärkten Beziehungen zu Australien ein. Er plädiert allerdings dafür, dass das Abkommen als ausgewogene Partnerschaft angelegt wird und die jeweilige Größe der beiden Märkte widerspiegelt. Der Italiener erinnert an die aus seiner Sicht große wirtschaftliche Unsicherheit der europäischen Bauern, angesichts steigender Produktionskosten und sinkender Einnahmen. „In diesem schwierigen Umfeld darf die Landwirtschaft nicht erneut als Verhandlungsmasse herhalten, um anderen Sektoren Vorteile zu sichern.“ Cogeca-Präsident Lennart Nilsson betonte seinerseits, die Kommission müsse sicherstellen, dass Zugeständnisse bei sensiblen Agrarprodukten streng begrenzt würden und tatsächlich auf Gegenseitigkeit beruhten. Auch müssten die Produktionsstandards aufeinander abgestimmt werden. Deutlich schärfer äußert sich der spanische Branchenverband Interovic. Befürchtet wird, dass ein Freihandelsabkommen mit Australien die Viehhaltung massiv beeinträchtigen würde. Der Verband rechnet vor, dass durch die verstärkte Einfuhr von Schaf- und Ziegenfleisch im Südwesten des Landes rund 770.000 Hektar Weideflächen nicht mehr lohnend genutzt werden könnten. AgE
News über WhatsApp
Erhalten Sie jetzt alle Neuigkeiten (Angebote, Buir-Bliesheimer News und aktuelle landwirtschaftliche Infos) direkt auf Ihr Smartphone.
Einfach den folgenden Button anklicken und unseren WhatsApp-Service nutzen

Wir sind BB

Oliver Kerber

Eschweiler
Hubert Feucht

Heinz-Josef Klein

Dürscheven
Hendrik Langenbrink

Dürscheven
Yannick Strotkötter

Nörvenich
Lea Voets

Derkum
Isabel Klapczynski

Oliver Kerber

Eschweiler
Hubert Feucht

Heinz-Josef Klein

Dürscheven
Hendrik Langenbrink

Dürscheven
Yannick Strotkötter

Nörvenich
Lea Voets

Derkum

























