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Als moderne Agrargenossenschaft verbinden wir Tradition und Innovation. Unsere Expertise im Agrarhandel sichert Ihnen Qualität und Wachstum. Mit modernen Lösungen für eine erfolgreiche Landwirtschaft begleiten wir Sie von der Saat über die Ernte bis hin zur Vermarktung. Zusätzlich bieten wir Ihnen umfassende Energie-Angebote für Ihren Betrieb und Ihre private Energieversorgung.
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AKTUELLES
Hochrangiges Treffen am Montag In Bezug auf den genauen Zeitpunkt für die Vorstellung des Aktionsplans blieb die Beamtin noch vage. Sie hofft auf Anfang Mai. Zuvor wolle man – wie von Agrarkommissar Christophe Hansen bereits angekündigt worden war – am Montag (13.4.) mit Vertretern der Landwirtschaft, der Düngemittelindustrie und der Wissenschaft über die richtigen Maßnahmen beraten. Mit Blick auf die diesjährige Ernte ist laut Misonne trotz der unklaren Lage in der Straße von Hormus nicht mit eklatanten Versorgungsengpässen zu rechnen. Die Kommission konzentriere sich daher auf die sichere Versorgung für die Ernte im Jahr 2027. Aktuell bestehe eher das Risiko, dass es bei der Logistik von Nahrungsmitteln sowie beim Transport zu Schwierigkeiten komme. Knappheiten drohten zudem bei Verpackungen, Kohlenstoffdioxid sowie bei Vitaminen.
Biobauern kommen ohne synthetische Düngemittel aus Die Vorstandsvorsitzende vom Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), Tina Andres, hat unterdessen auf die Verwundbarkeit der Landwirtschaft hingewiesen. „Der Krieg in Nahost zeigt einmal mehr, wie ohnmächtig wir sind, wenn sich fossile Quellen verschließen und globale Handelswege versperrt werden: Sogar unser täglich Brot gerät dann in Gefahr.“ Aus Sicht von Andres ist deshalb der Ökolandbau „zu Recht ein Leitbild der EU: Weil Bio-Bauern und -Bäuerinnen ohne synthetische Düngemittel auskommen.“ Unter anderem fordert Andres, die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) auf resilientere Produktionsverfahren wie den Ökolandbau auszurichten. Ferner drängt die BÖLW-Vorstandsvorsitzende auf einen Fahrplan für den Ausstieg aus der Nutzung fossiler Betriebsmittel wie chemisch-synthetischen Stickstoffdünger und von Pflanzenschutzmitteln. Zudem sollte laut Andres verstärkt auf biologische Prozesse gesetzt werden, etwa die natürliche Stickstofffixierung durch den vermehrten Anbau von Hülsenfrüchten. AgE
Druck auch aus den Ländern Auch in den Bundesländern erhöhen die Bauernverbände den Druck auf die Politik. „Landwirtschaft richtet sich nach den Jahreszeiten – nicht nach politischen Debatten“, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Landesbauernpräsident Karsten Trunk mit Blick auf die laufenden Frühjahrsarbeiten. Diese ließen sich nicht verschieben, denn wenn die Maschinen jetzt nichts aufs Feld führen, gäbe es im Sommer keine Ernte. Der Präsident des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes (WLV), Hubertus Beringmeier, geht davon aus, dass das hohe Preisniveau für Energie trotz der nun vereinbarten Waffenruhe vorerst erhalten bleibt. Damit droht aus seiner Sicht eine weitere Verteuerung mit direkten Folgen für landwirtschaftliche Betriebe und perspektivisch auch für die Verbraucherpreise. Eine Senkung der Energiesteuer hält auch Baden-Württembergs Landwirtschaftsminister Peter Hauk für geboten. Der CDU-Politiker wertete am Mittwoch (8.4.) die aktuell hohen Kraftstoffpreise als „Abzocke“ und brachte einen Spritpreisdeckel nach belgischem Vorbild ins Spiel. Darüber hinaus müsse das Bundeskartellamt einschreiten und Preistreiberei unterbinden. AgE
Fleischerzeugung gesunken Der Fleischverbrauch, in den neben dem menschlichen Verzehr auch Verluste, die industrielle Verwendung, die Herstellung von Heimtiernahrung sowie die Ein- und Ausfuhr eingerechnet werden, nahm 2025 laut BZL im Vorjahresvergleich nach vorläufigen Daten um 4,5% auf 6,371 Mio. Tonnen zu. Dem stand eine um 0,3% geringere Netto-Fleischproduktion von insgesamt 7,286 Mio. Tonnen gegenüber. Die Zahl der Rinderschlachtungen sank, weshalb die Nettoerzeugung von Rind- und Kalbfleisch gegenüber 2024 um 6% auf 955.000 Tonnen zurückging. Beim Geflügelfleisch wirkte sich unter anderem die Vogelgrippe aus; daher blieb die Produktion mit 1,525 Mio. Tonnen knapp unter dem Vorjahresergebnis. Ein Zuwachs von 1,1% auf 4,338 Mio. Tonnen wurde hingegen bei Schweinefleisch verzeichnet. Die Schweinehalter haben ihre Bestände im Unterschied zu früheren Jahren nicht weiter abgebaut; hinzu kam ein höheres Schlachtgewicht pro Tier.
Mehr Importe Um den höheren Fleischverbrauch zu decken, stiegen die Fleischimporte einschließlich fleischhaltiger Produkte und Innereien um fast 11% auf rund 3,6 Mio. Tonnen. Zugelegt haben die Einfuhren vor allem beim knapp verfügbaren Rindfleisch, aber auch bei Geflügel- und Schaffleisch. Ausgeweitet wurde aber auch der Fleischexport, und zwar gegenüber 2024 um gut 1%. Bei minimal gesunkener Eigenerzeugung sank der Selbstversorgungsgrad – bezogen auf den Verbrauch – um 4,5 Punkte auf 114,6%. Bei Rindfleisch wurde erstmals die Marke von 100% unterschritten, und auch Geflügelfleisch lag mit 91,3% unter dieser wichtigen Marke. Am höchsten war die Selbstversorgung mit knapp 139% bei Schweinefleisch. Allerdings lag sie bei begehrten Teilstücken wie Filets, Schinken oder Kotelett nach Branchenschätzungen nur bei rund 80%. AgE
2025 war „nur“ das achtwärmste Jahr Laut dem Leiter der Abteilung Klimaüberwachung beim DWD, Dr. Andreas Becker, hat 2025 bezogen auf die Jahresmitteltemperatur eine „kleine Atempause“ gebracht. Denn im Vergleich zu den drei aufeinanderfolgenden Rekordjahren von 2022 bis 2024, war das vergangene Jahr „nur“ das achtwärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1881, berichtete Becker bei der diesjährigen Klimapressekonferenz des DWD am Dienstag (31.3.) in Berlin. Allerdings bedeutet Becker zufolge ein national nicht rekordwarmes Jahr noch „keine Entwarnung im globalen Maßstab“. Denn weltweit betrachtet war 2025 ihm zufolge das drittwärmste Jahr überhaupt. Analysen unter anderem des DWD kommen zu dem Schluss, dass das 1,5°-Ziel des Pariser Klimaabkommens im Zeitraum von 2028 bis 2035 dauerhaft überschritten wird. Von einem Ende oder auch nur einer relevanten Abbremsung des Klimawandels könne vor diesem Hintergrund keine Rede sein, so Becker. Laut dem DWD war es 2025 nicht nur deutlich heißer, sondern auch trockener. So gab es in Deutschland mit im Mittel 642 Millimetern jeweils 19% weniger Niederschlag, als es der Mehrjahresschnitt der Zeiträume 1961-1990 und 1991-2020 erwarten lassen hätte.
Langfristige Referenz-Ensemble Der Wetterdienst stellte vor der Hauptstadtpresse jetzt zudem die neuen sogenannten Referenz-Ensembles vor, mit denen erstmals eine bundesweit einheitliche und zugleich regional differenzierte Datengrundlage für Langzeitprojektionen zur Verfügung steht. Erste Auswertungen zeigen demnach bis zum Jahr 2100 einen weiteren deutlichen Temperaturanstieg in Deutschland. Hitzewellen infolge der Erderwärmung dürften künftig vor allem Süd- und Ostdeutschland treffen, wobei steigende Temperaturen grundsätzlich in allen Regionen und Jahreszeiten zu erwarten sind, mit den stärksten Effekten im Sommer. Beim Niederschlag ergibt sich hingegen ein weniger eindeutiges Bild, so der DWD. Die Experten rechnen mit den größten Zunahmen im Winter im Norden sowie im Frühjahr im Nordosten Deutschlands. Für den Sommer deuten die Projektionen auf trockenere Bedingungen insbesondere im Westen hin, während im Nordosten eher mit mehr Niederschlag zu rechnen ist. Im Südosten könnten zudem die Herbstmonate trockener ausfallen. AgE
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