• 2018 BB jobanzeige Chefassistenz

    BB-Karriere – Assistenz der Geschäftsleitung (M/W)


    Zum 1. September 2018 (alternativ zum nächstmöglichen Zeitpunkt) suchen wir eine Assistenz der Geschäftsleitung (M/W)

    mehr Infos
  •  

    2017 Herbsttagung 722x383

    Herbsttagung 2018 – Wir laden Sie herzlich ein.


    Erfahren Sie mit uns in gemütlicher Atmosphäre alle wichtigen Informationen rückblickend auf unseren Jahresernteertrag und zukünftig neue Zuchtfortschritte.

    mehr Infos
  • 2017 feldversuche 722x383

    Feldversuche 2018


    Die Ernte auf unseren Versuchen ist abgeschlossen. Sehen Sie hier die aktuellen Ergebnisse aus unserem Versuch.

    Ergebnisse Feldversuche
  • 20180724 Fahrer Gewinnspiel 722x383

    Gewinnspiel – Unsere Kunden haben sich gut geschlagen!


    Ziel: Gewicht eines Getreide-Säckchens schätzen – Die ersten drei Plätze wurden mit bis zu 100kg Saatgut der BB Zwischenfruchtmischungen prämiert.

    mehr Infos
  • LandEnergie

    LandStrom & LandGas


    Innovative Energieprodukte zu attraktiven Konditionen - entdecken Sie unsere Produkte LandStrom und LandGas!

    Infos & Angebote

Meine BB

Im Kundenportal Mein BB können Sie Ihre persönlichen Kundendaten verwalten und Einlagerungslisten einsehen

direkt zu MEINE BB

 

Marktbericht

Aktuelle News

Rapsöl mit kräftigen Preisaufschlägen

Entgegen der schwächeren Tendenz bei den anderen Pflanzenölen legt Rapsöl weiter zu. Grund ist die rege Nachfrage der Biodieselindustrie, bei zugleich knappem Rapsangebot.

Die Großhandelspreise für Rapsöl haben sich weiter befestigt.Fob Hamburg wurden zuletzt 735 EUR/t genannt, 15 EUR/t mehr als in der Vorwoche. Die Nachfrage aus dem Biodieselsektor treibt die Forderungen nach oben. Besonders da kaum ein Erzeuger derzeit bereit ist, sich von seinen Rapspartien zu trennen. An dem unterversorgten Kassamarkt fehlt es entsprechend auch an Rapsöl, so dass nur größere Preisaufschläge überschaubare Mengen mobilisieren können. Zusätzlich verteuert das extreme Niedrigwasser in Deutschland in Folge der Dürre die Frachtpreise, die auf das Transportgut umgelegt werden.

Kaufinteresse an Vollmilchpulver nimmt zu

Am Markt für Vollmilchpulver hat sich die Nachfrage Anfang August belebt. Das Neugeschäft fiel dadurch umfangreicher aus als in der Woche zuvor und die Preise tendierten erneut fester.

Ein Großteil der Marktteilnehmer scheint aus dem Urlaub zurückgekehrt zu sein und deckt sich nun mit Ware ein. Bei den Herstellern gingen Anfragen für das vierte Quartal ein. Teils wurden auch Gespräche über Lieferungen im ersten Quartal 2019 geführt. Sowohl für kurzfristige als auch für spätere Liefertermine konnten sich die Käufer und Verkäufer preislich einigen. Das Neugeschäft fiel dadurch im Berichtszeitraum umfangreicher aus als in der Woche zuvor. Die Preise für Vollmilchpulver befestigten sich Anfang August. (AMI)

EU-Prognose: Immer weiter steigende Nachfrage nach Geflügelfleisch

Während in der EU der Konsum von Schweine-, Rind-, und Lammfleisch stagniert, wächst der Verzehr von Geflügelfleisch stetig. Ähnlich verhält es sich auch mit der Produktion der genannten Fleischarten. Im Versand ins Drittland werden sich die Vermarkter von Schweinefleisch auf reduzierte Handelsmengen einstellen müssen. (AMI)

Steaks dominieren Werbeaktionen

Obwohl die anhaltende Hitzewelle die Nachfrage nach Fleisch belastet, lag die Zahl der Werbeanstöße im Juli etwas über dem Vorjahr. Insbesondere Steaks werden vom Lebensmitteleinzelhandel intensiv beworben, wobei der Anteil an nicht marinierten Fleischteilen zugenommen hat.

So wurden bei den erfassten Unternehmen im Juli 2018 rund 168 Werbeaktionen mit Steaks vom Rind und Schwein erfasst. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres lag die Zahl hier noch bei 144 Werbeanstößen. Das zeigt eine Analyse auf Basis von AMI Aktionspreise im LEH. Diese Entwicklung läuft gegen den Trend des 1. Halbjahres 2018. Bis einschließlich Juni nahm die Zahl der Aktionen mit Steaks im Vorjahresvergleich um rund 2 % ab, wobei insbesondere bei Schweinefleisch Rückgänge zu verzeichnen waren.

MARINIERTES VOM SCHWEIN WENIGER BEWORBEN Unabhängig von kurzfristigen Entwicklungen bleiben Steaks vom Schwein, insbesondere in marinierter Form, der am häufigsten beworbene Fleischartikel im Lebensmitteleinzelhandel. Zugleich gingen allerdings gerade die Aktionen mit marinierten Schweinesteaks und Schnitzeln schon über das gesamte Jahr hinweg stetig zurück. Der Vorsprung gegenüber anderen Fleischprodukten schrumpft. Von dieser Entwicklung profitiert nicht nur Rindfleisch, auch gemischtes Hackfleisch und Geflügel fanden sich zuletzt häufiger in den Anzeigen des Handels. (AMI)

Milchfett ist der bestimmende Faktor

Das Jahr 2017 brachte für die Milcherzeuger in Deutschland wieder höhere Milchpreise. Diese kletterten nach den zwei schwachen Vorjahren so schnell wie noch nie zuvor nach oben. Treibende Kraft war dabei das Milchfett. Auch 2018 ist es wieder der Fettmarkt, der die Erlöse auf der Erzeugerseite stabilisiert. Die AMI veröffentlich einmal jährlich ihren Milchpreisvergleich. Einzigartig dabei ist, dass nicht nur konventionell und ökologisch, sondern auch gentechnikfrei erzeugte Milch analysiert wird. In der konventionellen Schiene lag das Bundesmittel im vergangenen Jahr bei 36,05 Ct/kg. Das war gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 9,2 Ct und damit der stärkste Anstieg bislang. Die Erholung am Milchmarkt kam auch den Betrieben zu Gute, die auf den Einsatz gentechnisch veränderter Futtermittel verzichteten. Ihr Preis stieg um 7,3 Ct auf 37,06 Ct/kg, damit erhielten auch sie deutlich mehr als im Jahr zuvor. Die nach der AMI-eigenen Methode berechneten Preise gelten für eine Milch mit 4,2 % Fett und 3,4 % Eiweiß sowie einer Jahresanlieferung von 500 t.

JEDER ZWEITE LITER GENTECHNIKFREI Im Schnitt lagen die Erzeugerpreise für gentechnikfrei erzeugte Milch im vergangenen Jahr um 1,0 Ct höher als im konventionellen Bereich. Das ist zwar ein Mehrwert für die Milcherzeuger, aber nicht der wichtigste Grund für die rasant voranschreitende Umstellung auf diese Produktionsschiene. Ursächlich hierfür sind zum einen die Forderungen des Handels, für den Gentechnikfreiheit ein wichtiges Kriterium ist. Zum anderen sind es auch erfassungs- und produktionstechnische Gründe, die immer mehr Molkereien dazu veranlassen, vollständig auf Milch ohne Gentechnik umzustellen. 2017 lag deren Anteil an der gesamten Milchanlieferung bundesweit bei rund 40 %. Damit hat sich die Menge innerhalb eines Jahres verdreifacht. Zur Jahresmitte von 2018 waren es bereits gut 50 % und die Bedeutung der Milch ohne Gentechnik wird weiterwachsen. Damit steigt der Bedarf an Futtermitteln, die nicht gentechnisch verändert wurden.

TROCKENHEIT DÄMPFT ERWARTUNGEN AN MILCHERZEUGUNG Unabhängig von der Höhe des Zuschlages unterliegen die Preise für konventionell und gentechnikfrei erzeugte Milch den gleichen Schwankungen. 2018 gingen die Erzeugerpreise im Zuge des zu Jahresbeginn schwächelnden Milchmarktes zunächst zurück. Mittlerweile hat sich der Markt schon zweimal gedreht. Ab dem Frühjahr ging es auf der Ebene der Verarbeitungsprodukte, erneut getrieben vom Milchfett, bergauf. Aktuell herrscht am Milchmarkt ferienbedingt Sommerflaute. Dem steht die seit Wochen andauernde Hitzewelle gegenüber. Zwar war davon bislang bei den Preisen für Molkereiprodukte wenig zu verspüren. In der zweiten Hälfte von 2018 dürfte sich jedoch die witterungsbedingt schlechtere Grundfutterversorgung produktionseinschränkend auswirken. Das ist förderlich für die Preise, allerdings wird die Anfang August erfolgte Absenkung der Verbraucherpreise für abgepackte Butter nicht spurlos an diesen vorbeigehen. (AMI)

IGC beziffert globale Rapserzeugung 4 % unter Vorjahr

Ausschlaggebend sind vor allem die geringeren Ertragserwartungen in der EU-28. Die globale Importnachfrage für Raps könnte durch China indes ein Rekordniveau erreichen.

In Kanada haben jüngste Regenfälle geholfen, die Bodenwasserreservoirs wieder aufzufüllen, besonders in der Hauptanbauregion Saskatchewan. Der IGC hat seine Produktionsschätzung demzufolge leicht um 0,8 Mio. t auf 20,8 Mio. t gegenüber Vormonat angehoben. Dieses Ergebnis würde allerdings immer noch 2 % unter Vorjahr liegen. Warme Witterung und einige Niederschläge haben auch die Wachstumsbedingungen für Raps in Australien zuletzt verbessert, sodass die Ernteschätzung leicht auf 3,3 Mio. t angehoben wurde, das Vorjahresergebnis damit aber immer noch deutlich um 10 % verfehlen würde.

Vorschau auf die Vieh- und Fleischmärkte im August 2018

Juli und August sind in Deutschland zwei der Hauptferienmonate und viele Einwohner verbringen diese Zeit im Ausland. Die Rindfleischnachfrage ist entsprechend gedrosselt. Zusätzlich sorgt die warme Witterung dafür, dass der Fokus weniger auf deftigen Bratenstücken liegt. Dennoch verhinderte das kleine Angebote zu-letzt größere Abschläge, die Stückzahlen lagen fast durchweg unter dem Niveau des Vorjahres. Mitte Juli jedoch hat der Druck leicht zugenommen, es kam zu kleineren Preisrückgängen. Spätestens Anfang September sind dann aber Preisanstiege nicht auszuschließen. Mit dem Ferienende belebt sich die Nachfrage zumeist spürbar, das Angebot dürfte auch in den kommenden Monaten eher klein bleiben.

PREISRUTSCH BEI SCHLACHTKÜHEN Nach einer eher stabilen Entwicklung im Juni sind die Preise für Kühe Mitte Juli deutlich abgerutscht. Neben der saisonüblich ruhigen Nach-frage bereitete dabei insbesondere das zeitweise zunehmende Angebot Probleme. Viele Rinderhalter erwarten steigende Futtermittelpreise im Zuge der schlechten Ernte. Entsprechend wurde häufig etwas stärker ausselektiert, der Bedarf der Schlachtunternehmen wurde deutlich überschritten. Zugleich ist auch Rindfleisch um diese Jahreszeit nicht besonders gefragt. Daran dürfte sich auch im August wenig ändern, das Angebot dürfte nach den umfangreichen Ablieferungen allerdings wieder spürbar zurückgehen. Entsprechend dürfte auch der Preisverfall im August beendet sein. Aufgrund des niedrigeren Niveaus sind allenfalls noch kleinere Preis-schwächen zu erwarten. (AMI)

2017/18 gekennzeichnet von großem Maishunger

Auch wenn die Maisernte der EU-28 besser ausfiel als im Vorjahr, teurer Futterweizen und Gerste ließen gerade dieses Importgetreide besonders interessant werden. (AMI)

Preise für Agrarrohstoffe im Auftrieb

Der deutsche Agrarrohstoff-Index ist im Juli um weitere 1,8 Punkte auf 129 Punkte geklettert. Grund dafür ist vor allem der kräftige Anstieg der Getreidepreise bedingt durch die erheblichen Ertragseinbußen. Auch die Preise für Rohmilch haben zur Jahresmitte eine Kehrtwende nach oben vollzogen. Dagegen stehen die Schweinefleischpreise unter Druck, da die Nachfrage unter der Hitze und Ferienzeit leidet.

Die Erzeugerpreise für Rohmilch haben um die Jahresmitte eine Kehrtwende vollzogen. Nach den zuvor erfolgten Rückgängen sind diese flächendeckend gestiegen. Treibende Kraft war dabei erneut das Milchfett. Auch der Eiweißmarkt konnte sich erholen. Allerdings ist der Preisanstieg auf der Verarbeitungsebene mittlerweile ins Stocken geraten. Insbesondere im Pulverbereich aber auch bei Blockbutter gab es Korrekturen nach unten.

Ein unterdurchschnittliches Angebot an Schweinen trifft auf eine sehr schwache Nachfrage seitens der Schlachtereien. Dadurch sind die Schweinepreise unter moderaten Preisdruck. Auch die Schlachtkuhpreise verloren in den vergangen vier Wochen an Wert. Lediglich Jungbullen können sich wegen der begrenzten Stückzahl im Preis behaupten.

Mit Beginn des neuen Wirtschaftsjahres und zunehmendem Erntefortschritt in der EU-28 haben sich die Forderungen für Getreide erneut kräftig befestigt. Die anhaltende Trockenheit sowohl in der EU-28, als auch in anderen wichtigen Exportnationen wie Russland, der Ukraine und Australien hat zu erheblichen Ertragseinbußen und rückläufigen Ernteschätzungen geführt. Bei Raps will ebenfalls kein Erntedruck aufkommen. In den vergangenen Wochen tendierten die Kurse stabil, da größere Mengen aus der Ukraine eingepreist wurden. (AMI)

Brasilien verarbeitet mehr Zuckerrohr zu Bioethanol

Die weltweite Rohzuckerproduktion dürfte 2018/19 um 4 auf rund 188 Mio. t sinken, so die Schätzung des USDA. Grund sind Produktionsrückgänge in Brasilien, Pakistan und der EU-28. (AMI)
vermarktung marktbericht weizen 722x383

Marktbericht

Lesen Sie unseren ausführlichen, alle 14 Tage erscheinenden, Marktbericht inkl. Charts und Bewertungen.

Marktpreise, Entwicklungen, Bewertung - hier direkt als übersichtliches pdf zum Download.

zum Marktbericht

USDA Getreidebilanz

WASDE Bericht

vermarktung getreide 7040 722x383

Vermarktung

Ernte- oder Transportlogistik, Lagerkapazität oder Vermarktungsinstrumente - in allen Bereichen bieten wir moderne Höchstleistung.

Vermarktung

planzenschutz raps 722x383

Sicherheitsdatenblätter

In unserer Datenbank finden Sie die Sicherheitsdatenblätter zu den bei uns gekauften Produkten (z.B. Dünger, Pflanzenschutz).

zu den SDBs

energie diesel 9818 722x383

Energie

Neben den klassischen Brennstoffen (Briketts und Heizöl) bieten wir auch Holzpellets in hochwertiger Buir-Bliesheimer Qualität an.

Brennstoff-Anfrage

vermarktung lkw silo ameln 8660

Zertifizierungen

Die Buir Bliesheimer bietet Ihnen Sicherheit und unterstreicht die hohe Qualität durch umfangreiche Zertifizierungen und ständige Überwachung.

Übersicht Zertifikate

vermarktung weizen 9564 722x383

Karriere

Werden Sie Teil der Buir-Bliesheimer Agrargenossenschaft eG: Hier finden Sie unsere aktuellen Stellenangebote – sowohl im gewerblichen als auch im kaufmännischen Bereich.

Karriereportal

futtermittel schweine 1 722x383

Futtermittel

Die Buir-Bliesheimer bietet Ihnen eine große Palette an qualitativ hochwertigen Futtermittelmischungen an – mit BB-OPTIMUM und BB-ERFOLGSMAST auch eigene Premium-Produkte.

Futtermittel

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok