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Marktbericht

Aktuelle News

Blockbutterpreise erneut im Aufwärtstrend

Die Milchanlieferung bewegt sich nah an ihrem Saisonhoch. Dennoch entwickeln sich die Produktmärkte für Milchprodukte überwiegend fester. Besonders deutlich ist dies bei Blockbutter der Fall. Wiederholt sich damit der Höhenflug aus 2017? Der Markt für Blockbutter präsentierte sich Anfang Mai weiterhin ruhig. Die Einkäufer kamen zwar mit Anfragen auf die Hersteller zu, zumeist warteten sie jedoch ab und hielten sich mit Abschlüssen zurück. Mit dem Näherrücken der Milchspitze hofften sie vielfach auf rückläufige Preistendenzen. Auf Zugeständnisse ließen sich die Hersteller jedoch vor dem Hintergrund des teils begrenzten Angebots nicht ein. Vielmehr konnten sie im Neugeschäft nochmals höhere Preise durchsetzen.

Wenn Abschlüsse zustande kamen, dann zumeist mit europäischen Kunden und für kurzfristige Liefertermine. Für spätere Termine war nach wie vor die Unsicherheit über den weiteren Preisverlauf am Fettmarkt zu hoch.

Der Export in Drittländern gestaltete sich für europäische Anbieter nach wie vor schwierig. Aufgrund des hohen Preisniveaus am Binnenmarkt war Ware aus heimischer Produktion nach wie vor nur sehr begrenzt wettbewerbsfähig.

Konjunkturbarometer: Immer mehr Landwirte beklagen zu langsames Internet

77 Prozent der Landwirte in Deutschland sind nach Ergebnissen des aktuellen DBV-Konjunkturbarometers Agrar aus März 2018 mit ihrem Zugang zum Internet nicht zufrieden. Damit ist der Unmut über eine unzureichende Internetversorgung im Vergleich zum Vorjahr erheblich größer geworden. Im März 2017 waren dagegen immerhin 67 Prozent der repräsentativ befragten Landwirte mit ihrem Internetzugang unzufrieden. Deshalb fordert der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, die Bundesregierung auf, die Anstrengungen für den Ausbau eines flächendeckenden Hochgeschwindigkeits-Internets deutlich zu erhöhen: „Das Ziel der Regierung ist, bis 2025 flächendeckend ein gigabitfähiges Netz ausgebaut zu haben. Das ist nicht ambitioniert genug. So verlieren wir Zeit und wir vergeben Chancen.“ Die Versorgung mit schnellem Internet ist zwar im Jahresvergleich etwas besser geworden, aber noch stärker sind die Anwendungserfordernisse gestiegen, so dass sich die Zufriedenheitsquote drastisch verschlechtert habe.

Die Ergebnisse des DBV-Konjunkturbarometers Agrar belegen aus Sicht des Deutschen Bauernverbandes die weitgehend schlechte Internetversorgung ländlicher Räume mit Internet einerseits und die wachsenden Netzanforderungen andererseits. Um als Landwirtschaft die Potentiale der Digitalisierung umfassend nutzen zu können, fordert der Deutsche Bauernverband ein hochleistungsfähiges Internet und damit flächendeckend Glasfaseranschlüsse sowie ein wirklich flächendeckendes Mobilfunknetz, das in den nächsten Jahren überall im Lande auf der neuen Mobilfunk-Generation („5G“) basiert und allerorten verfügbar ist. Der DBV erwartet von der Bundesregierung einen Masterplan, wie dieses flächendeckende Gigabit-Fest- und -Mobilfunknetz geschaffen werden kann. Ländliche Räume mit geringer Bevölkerungsdichte dürfen bei der Versorgung mit schnellem Internet nicht weiter vernachlässigt werden.

74 Prozent der Landwirte geben an, über Breitband-Internet wie DSL, Kabel, Satellit oder Glasfaser zu verfügen (März 2017 73 Prozent). Aber Breitband ist nicht Breitband. 71 Prozent der Landwirte mit Breitband-Internet sind mit der Geschwindigkeit ihrer Internetverbindung mehr oder weniger unzufrieden. Nur 29 Prozent sind damit voll zufrieden (März 2017 40 Prozent). Die Zufriedenheitsquote steigt bei einer Downloadrate von über 50 Mbit/s auf 70 Prozent (90 Prozent). Nur 12 Prozent (10 Prozent) der Landwirte in Deutschland verfügen über schnelle Glasfaseranschlüsse. Aber auch die Funknetzverbindungen sind oft schlecht. Nur jeder 7. Landwirt in Deutschland gibt an, mit seiner Funknetzverbindung voll umfänglich zufrieden zu sein. Vor einem Jahr war es noch gut jeder 5. Landwirt.

Das Konjunktur- und Investitionsbarometer Agrar wird vierteljährlich durchgeführt. Zur aktuellen Runde im März 2018 befragte das Marktforschungsinstitut Produkt + Markt knapp 700 Landwirte auch zu ihrer Versorgung mit schnellem Internet. (Bauernverband)

Rindfleisch liegt im Trend

Der deutsche Rindfleischmarkt drehte sich im Jahr 2017 von den umfangreichen Schlachtungen an Kühen zu einem spürbar geringeren Aufkommen. Preise über dem Niveau des Jahres 2016 waren die Folge, da die Nachfrage nach Rindfleisch weiter steigt. Im Außenhandel gehen die Exporte immer mehr zurück und die Importe steigen. Für 2018 wird mit einer stabilen Produktion gerechnet. Zugleich erfreut sich Rindfleisch einer zunehmenden Beliebtheit.

STEHT DER SCHWEINEMARKT VOR DEM UMBRUCH? Während das häufig überschaubare Angebot an schlachtreifen Schweinen den Erzeugern in der ersten Hälfte des Jahres 2017 relativ hohe Preise ermöglichte, geriet der Markt in der zweiten Jahreshälfte zunehmend unter Druck. Auch 2018 dürften die Marktteilnehmer vor großen Herausforderungen und schwierigen Marktbedingungen stehen. Bei der Vermarktung von deutschem Schweinefleisch erschweren der starke Euro und der intensive Wettbewerb den globalen Handel.

AUCH 2018 STECKT VOLLER CHANCEN UND RISIKEN Die größte Sorge bleibt aber die Afrikanische Schweinepest, die nur noch rund 300 km von Deutschland entfernt ist. Gerade die wichtigen Märkte in Asien könnten bei einem Ausbruch wegfallen und für einen enormen wirtschaftlichen Schaden sorgen.

Auch jetzt bereitet der Handel mit China bereits vielen Vermarktern Kopfzerbrechen. Nach dem Hoch der Schweinefleischimporte im Jahr 2016 führte die steigende Eigenproduktion sowie eine zunehmende Konkurrenz am Weltmarkt 2017 zu einem Rückgang der Einfuhren. Auch 2018 dürfte die Produktion von Schweinefleisch in China steigen. Dennoch bleibt das Land der Mitte wichtiger Handelspartner und ist auf Einfuhren angewiesen.

In Zeiten wachsender Unsicherheiten weltweit wird Lateinamerika für europäische Unternehmen zunehmend wieder interessanter, wenngleich das von der Agrarbranche und der Industrie zwiespältig gesehen wird. Der Mercosur-Verbund hofft auf ein Freihandelsabkommen mit der EU und eine deutliche Erhöhung der zollermäßigten Rindfleischeinfuhren. (AMI)

Bauernverband zur Glyphosat-Strategie der Bundeslandwirtschaftsministerin

Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, begrüßt, dass die Bundeslandwirtschaftsministerin beim Glyphosat-Ausstieg keinen nationalen Alleingang machen will. „Ein europäischer Binnenmarkt erfordert gemeinsame Regeln. Eine Reduktionsstrategie ist grundsätzlich sinnvoll, aber ein vollständiger Ausstieg würde unsere Möglichkeiten im umweltschonenden Anbau drastisch einschränken. Sparsamer Einsatz von Pflanzenschutzmitteln funktioniert außerdem nur, wenn man ein Resistenzmanagement betreiben kann, sprich, eine ausreichende Palette an Wirkstoffen zur Verfügung hat“, erklärt Rukwied.

„Wir haben immer erklärt, dass für uns der Maßstab für eine Zulassung von Pflanzenschutzmitteln nur eine fundierte wissenschaftliche Bewertung sein kann. Es gibt bislang keine evidente Studie, die einen Ausstieg rechtfertigen würde“, so Rukwied. (Bauernverband)

Futter- fast so teuer wie Brotweizen

Mischfutterhersteller in Großbritannien haben grundsätzlich Bedarf. Gerste steht noch im Fokus, aber Weizen wird interessanter.
Die britischen Futterweizenpreise haben sich deutlich befestigt. Zuletzt wurden umgerechnet 175 EUR/t verlangt, das waren nur noch 6 EUR/t weniger als für Brotweizen. Vor zwei Monaten kostete Futterweizen noch 158 EUR/t und war damit fast 20 EUR/t billiger als Weizen in Brotqualität. Grundsätzlich scheinen Futtergetreide derzeit vom steigenden Futtermittelbedarf Großbritanniens zu profitieren. Bis einschließlich Februar war es aber eigentlich weniger der Weizen, sondern vielmehr die vergleichsweise deutlich günstigere Gerste, die davon profitierte. AHDB berichtete jüngst, dass der Futtergerstenverbrauch auf der Insel im Februar 2018 um 11,4 % gestiegen ist. Im bisherigen Verlauf des Wirtschaftsjahres (Juli-Februar) wurden damit sogar 24,7 % mehr verbraucht als im entsprechenden Zeitraum des Vorjahres. Allerdings soll Futterweizen langsam wieder auf dem Vormarsch sein und sich Marktanteil zurückerobern, denn die britischen Futtergerstenvorräte haben sich nach großen Käufen der Mischfutterhersteller deutlich verkleinert, was die Preise hat steigen lassen. Die Gerste hat ihren Preisvorteil gegenüber Weizen daher teilweise eingebüßt. (AMI)

Absatz und Produktion von Bioethanol 2017 gesunken – Höhere CO2-Einsparung mit Super E10 notwendig

Der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) teilt mit, dass in Deutschland der Absatz von Bioethanol im Benzin im Jahr 2017 um knapp 2 Prozent auf 1,15 Mio. Tonnen gesunken ist. Die deutsche Bioethanolproduktion erreichte nur 0,67 Mio. Tonnen, das entspricht einem deutlichen Rückgang um 8,8 Prozent. Grund dafür war der stagnierende Absatz von Super E10.

Der Verbrauch von Bioethanol in Benzin ist 2017 trotz eines höheren Benzinverbrauchs auf 1,15 Mio. Tonnen leicht zurückgegangen. Der Marktanteil von Super E10 lag mit 12,4 Prozent (Vorjahr: 12,6 Prozent) ebenfalls leicht unter dem Vorjahresniveau. Super E5 erreichte mit knapp 15,4 Mio. Tonnen hingegen einen steigenden Marktanteil von 83,1 Prozent (Vorjahr: 15 Mio. Tonnen, dies entspricht einem Marktanteil von 82,8 Prozent). Der Marktanteil von Super Plus betrug mit 0,85 Millionen Tonnen ebenso wie im Vorjahr 4,6 Prozent. In ETBE (Ethyl-Tertiär-Butyl-Ether), das Kraftstoffen wegen seiner hohen Oktanzahl zur Leistungsverbesserung zugesetzt wird und aus Bioethanol und fossilem Isobuten hergestellt wird, wurden nur noch knapp 112.000 Tonnen Bioethanol eingesetzt und damit 13,4 Prozent weniger als im Vorjahr.

„Die gesetzliche Pflicht, die CO2-Emissionen von Kraftstoffen um nur 4,0 Prozent zu senken ist zu niedrig und muss dringend angehoben werden. Der BDBe fordert, die erst ab 2020 geltende Pflicht zur Senkung der CO2-Emissionen um 6,0 Prozent auf das Jahr 2019 vorzuziehen. Nur so können die klimaschädlichen Emissionen der derzeit mehr als 30 Mio. zugelassenen Autos mit Benzinmotoren deutlich gesenkt werden“, erklärt Dietrich Klein, Geschäftsführer des BDBe, und führt weiter aus: „Die Kraftstoffunternehmen haben bislang keinen Anreiz, die für deutsches Bioethanol amtlich festgestellte hohe CO2-Minderung von 75 Prozent gegenüber fossilem Benzin mit aktivem Marketing für Super E10 auszuschöpfen. Der Preisvorteil von Super E10 ist mit nur 2 ct. pro Liter gegenüber Super E5 zu gering. Das Beispiel Frankreich zeigt, was möglich ist: Dort hat Super E10 wegen des Preisvorteils von 4,5 ct. pro Liter gegenüber Super E5 im Jahr 2017 einen Marktanteil von 38,8 Prozent erreicht.“

Produktionsrückgang in Deutschland Die deutsche Bioethanolproduktion sank 2017 gegenüber dem Vorjahr um knapp neun Prozent von rd. 740.000 Tonnen auf 673.000 Tonnen. Dabei wurden aus heimischem Futtergetreide mehr als 522.000 Tonnen Bioethanol hergestellt (-2,2 Prozent). 141.401 Tonnen und damit 26 Prozent weniger als im Jahr 2016 stammten aus Industrierüben. Aus Reststoffen und Abfällen, zum Beispiel aus der Lebensmittelindustrie, wurde mit etwa 9.000 Tonnen 28 Prozent weniger Bioethanol gewonnen als im Vorjahr (12.310 Tonnen). Zusätzlich zu Bioethanol lieferten die übrigen pflanzlichen Bestandteile der Rohstoffe wie Proteine, Ballaststoffe, Mineralien und Vitamine hochwertige Co-Produkte: Eiweißfuttermittel aus Getreide, Kraftfutter aus Industrierüben und weitere Erzeugnisse für die Lebens- und Futtermittelindustrie wie beispielsweise Hefe für Backwaren, Gluten für Aquakultur oder biogene Kohlensäure für Getränke.
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